Lilypie Kids Birthday tickers
Lilypie Kids Birthday tickers Notes:

Freitag, 4. Oktober 2013

Herbst

Der letzte öffentliche Eintrag war im Frühling und nun ist der kalte Herbst schon da. Wo ist nur der Sommer geblieben?

Gerne würde ich ihn noch einmal zurückholen. Vielleicht durch einen Spontanurlaub im Süden? Pepe will allerdings nicht fliegen.

Er hat seine ersten Herbstferien und auch ich habe die ganzen Hebstferien frei, nachdem mich der neue Job doch mehr Kraft gekostet hat als mir das lieb war.

Vorm Urlaub mal wieder bis kurz vor acht im Rathaus gewesen und gestern am 3. Oktober und damit am Feiertag auch noch einmal kurz da gewesen, da ich den Abend zuvor noch was vergessen hatte. 

Aber jetzt ist er da, der Urlaub. Zeit zum Auftanken! Zeit für die Kinder! Zeit die liegengebliebene Arbeit hier im Haushalt zu erledigen?!

Pepe war sauer, dass er in den Hort musste heute und irgendwie tat es mir auch Leid für ihn. Er hat immer so seine ganz eigenen Vorstellungen von seiner Zeit. Er hätte auch mit mir aufgeräumt, aber erfahrungsgemäß halten die guten Vorsätze immer nicht so lange an. Und wenn er nicht gegangen wäre, hätte Maya auch nicht gewollt. Und der Papa muss korrigieren etc.

Gestern waren wir Kastanien sammeln. Pepe hat eine Kastanienwaschmaschine aus Lego gebaut. Irgendwie ist 7 und 5 ein tolles Alter, finde ich. Sie freuen sich noch über Kastanien, die wir finden und sind zufrieden, wenn sie zu Hause gemeinsam puzzeln. Neulich waren sie das erste mal zu Zweit ganz alleine beim Bäcker. Maya sagte, dass sie sich das alleine noch nicht trauen würde (muss sie auch noch nicht), aber mit Pepe schon und es hat alles gut geklappt und sie waren stolz darauf und wir auch.
Sie haben so interessante Gedanken über die Welt. Maya will beispielsweise nicht nach Afrika fliegen, weil sie nicht von Löwen gefressen werden will. Und Pepe stand heute Morgen im Kindergarten/Hort vor einer Weltkarte und hat mich ganz viel gefragt und mir Dinge erklärt.

Durch die neue Stelle bin ich viel zu selten zu Hause und die Gewissheit, dass diese Zeit so schnell vorbeigeht, lässt mich befürchten, dass ich eines Tages zurück schaue und ich mich frage, warum ich diese Zeit nicht mehr genossen habe oder überhaupt so sehr dem Beruf gewidmet habe. Ich freue mich über ihre größer werdende Selbstständigkeit, aber irgendwann werde ich es vermissen, wenn sie einen nicht mehr brauchen und vermutlich sogar genervt sind, wenn wir in ihrer Nähe sind. Ich genieße es neben ihnen zu liegen beim Einschlafen, auch wenn ich regelmäßig mit dabei einschlafe, obwohl ich gar nicht will.

Immerhin habe ich jetzt zumindest auf dem Papier noch einmal meine Wochenarbeitszeit reduziert. Halbsoviel Geld, aber trotzdem die gleiche Arbeit, weil sich noch niemand für die Elternzeitvertretung gefunden hat. Und selbst wenn endlich jemand da ist, bin ich gespannt, wie sich die Stelle teilen lässt. Wird alles nicht so einfach, aber irgendwie hoffe ich doch die Überstunden, die ich mache, irgendwann wieder abbauen zu können.

Aber jetzt wollen wir erst einmal alle die Ferien und die Kinder genießen und ich bin froh, dass ich auch so lange frei habe.

Mittwoch, 20. März 2013

Frühlingsanfang...

...und es schneit und schneit und schneit!

Sonntag, 20. Januar 2013

"Geknöre"

O-Ton Maya: "Mein Magen knört, ich habe Hunger!"

Montag, 10. Dezember 2012

Wessen müssen wir uns bewusst werden?

Dass jeder Moment unwiederholbar ist.

(Aus einem Interview in der HAZ vom Wochenende (8./9.12.2012) mit Manfred Lütz.)

Sehr wahr, wie ich finde! Und damit ich es nicht vergesse, gleich einmal hier festgehalten!

Montag, 15. Oktober 2012

Hotlines ...

sind teuer und völlig überflüssig!
Im Zeiten des Internets kann man/frau vieles alleine erledigen, so glaubt man zumindest. So wie die Kartenbestellung für die Zauberflöte am Aegi für jung und alt. Die zur Verfügung stehenden Plätze sind schnell ausfindig gemacht und in den Warenkorb gelegt, da wir eine Gruppe von 13 Personen sind, kam der dezente Hinweis, dass es ab 10 Personen Rabatt gibt. Nur ausrechnen, kann ihn das System wohl nicht und es ist auch nirgends erkennbar, wie hoch dieser sein könnte. Da wir ja nichts zu verschenken haben, greifen wir für 14 ct/min zähneknirschend zum Hörer um nachzufragen. Vielleicht lohnt der Rabatt ja doch und die Kosten für die Hotline fressen das evtl. Gesparte nicht auf.
Erst ist besetzt, was ich besser finde, als minutenlang in der Warteschleife zu hängen. Beim zweiten Versuch ist tatsächlich jemand am Telefon, die Dame kann mir allerdings nicht weiterhelfen und verbindet daher zu einem Kollegen. Nach ein paar Mituten teurer Musik nun doch in der Warteschleife und dem Hinweis, Geduld zu haben, da gleich jemand für mich da wäre, dann eine männliche Stimme am Hörer. Dieser scheint allerdings auch aus dem Tal der Unwissenden zu kommen. Wie ich denn darauf käme, dass es Rabatt gäbe. Zwischendurch die Frage, ob die Kundin noch in der Leitung ist. Bei mir nur die verständnislose Antwort, dass ich noch da bin. Die angezeigte Nummer am Telefon schien ihn so zu irrietieren, dass er nicht wusste, was Sache ist. Von mir nur der Hinweis, dass ich durchgestellt wurde und daher vielleicht die kostenlose 0800-Nummer erscheint. Könnte ihm eigentlich auch egal sein, aber vermutlich wird durch meinen Anruf sein Gehalt gezahlt. Helfen konnte er jedenfalls nicht. Dafür versprach er einen Rückruf (auch mal was Schönes), wenn er es es geklärt hätte, auf den ich jetzt seit einer Stunde warte. Was solls, zwischenzeitlich habe ich im Aegi direkt jemanden erreicht und anstatt eine recht begrenzte Onlineauswahl an Plätzen zu haben, sagte die Frau am Telefon, ich solle einfach vorbeikommen, er gäbe noch genug Karten in sämtlichen Kategorien. Hätte der moderne Mensch auch selbst drauf kommen können, dass manchmal der altbewährte Weg der einfachere und billigere (ohne Versandkosten) ist. ;-)

Dienstag, 2. Oktober 2012

Pepe

Nachdem er die geplante Verabredung mit und bei Maximilian (ein Kindergartenkumpel) immer wieder "spontan" abgesagt hat, z.T. mit den seltsamsten Begründungen, ist er heute tatsächlich mit zu den Richters nach Hause gefahren und kommt wieder und sagt, es sei der schönste Tag gewesen. Manche Personen brauchen einfach etwas länger, um ihr Glück zu erkennen. Nur blöd, dass Alex oder ich vorm Abholen nicht kurz durchgerufen haben, ob Pepe immer noch um 18 Uhr abgeholt werden möchte, das war nämlich überhaupt nicht der Fall und somit hat das Abholen über 2 Stunden gedauert und Alex war etwas genervt, da er doch noch was tun musste. Trotzdem bin ich stolz, dass er sich mal getraut hat, alleine woanders zu spielen und gleichzeitig bin ich zuversichtlich, dass sich diese Angst, die ihn immer wieder beschäftigt, legen wird und er bald auch auf Kindergeburtstage gerne geht, statt die meisten der Einladungen abzusagen. Mein kleiner Großer, nachdenklicher Pepe :-)

Montag, 1. Oktober 2012

Putztag

Eigentlich ist heute mein Putztag, aber ich glaube, ich gönne mir heute mal ein Mittagsschläfchen oder ich pflastere den Seitenweg weiter bei dem schönem Wetter!